Schweizer Lohnrechner · aktualisiert für 2026

Was bleibt vom
Brutto wirklich übrig?

Berechne deinen Nettolohn mit den korrekten Schweizer Sozialabzügen 2026 — inklusive ALV-Solidaritätsbeitrag, den die meisten Rechner falsch machen. Keine Anmeldung, keine Kosten.

Deine Angaben

CHF
Zeitraum
Feineinstellungen NBU, BVG, Steuer
%

Je nach Arbeitgeber ca. 1–2,5 %. Steht auf deiner Lohnabrechnung.

CHF

Leer lassen = automatische Schätzung nach Alter.

Grobe Schätzung der Einkommenssteuer (alleinstehend, Kantonshauptort). Exakt: ESTV-Steuerrechner.

%

Wird vom Kanton automatisch gesetzt – oder manuell eingeben (z. B. Quellensteuer).

Schritt 2 · Budget

Und wohin geht dein Netto?

Teile deinen Nettolohn auf — nach den Richtwerten der Budgetberatung Schweiz oder der bekannten 50/30/20-Regel. Jede Zahl ist anpassbar.

CHF

Automatisch aus dem Lohnrechner übernommen.

Methode

Die andere Seite

Was kostet dein Lohn den Arbeitgeber?

Dein Bruttolohn ist nicht alles: Der Arbeitgeber zahlt obendrauf Sozialbeiträge. So viel kostet dein Job wirklich – die Lohnnebenkosten.

%

Kantonal unterschiedlich, meist 1–3 %. Trägt der Arbeitgeber allein.

%

Berufsunfall-Versicherung, je nach Branche. Trägt der Arbeitgeber.

AHV/IV/EO und ALV zahlt der Arbeitgeber im gleichen Umfang wie du. Die Pensionskasse (BVG) wird hier paritätisch geschätzt.

Wie sich dein Lohn zusammensetzt

AHV / IV / EO — 5,30 %

Deine Beiträge an die 1. Säule. Arbeitgeber und Arbeitnehmer zahlen je 5,30 % — ohne obere Grenze.

ALV — 1,10 % + Solidarität

Arbeitslosenversicherung: 1,10 % bis CHF 148'200 Jahreslohn. Auf den Teil darüber kommen 0,50 % Solidaritätsbeitrag dazu.

NBU — variabel

Nichtberufsunfall-Versicherung. Den genauen Satz legt dein Arbeitgeber fest — meist zwischen 1 und 2,5 %.

BVG — altersabhängig

Pensionskasse (2. Säule). Steigt mit dem Alter und richtet sich nach dem koordinierten Lohn und deinem Vorsorgeplan.

Häufige Fragen

Wie viel Netto bleibt von meinem Bruttolohn?

Vom Bruttolohn werden zuerst die Sozialabzüge abgezogen: AHV/IV/EO (5,30 %), ALV (1,10 % bis CHF 148'200), NBU und BVG. Als grobe Faustregel bleiben rund 83–88 % als Netto übrig – je nach Pensionskasse, Unfallversicherung und ob Quellensteuer abgezogen wird. Der Rechner oben zeigt deinen exakten Wert.

Welche Abzüge gibt es auf dem Lohn in der Schweiz?

Obligatorisch sind AHV/IV/EO, ALV (Arbeitslosenversicherung) und die Nichtberufsunfall-Versicherung (NBU). Dazu kommt ab CHF 22'680 Jahreslohn die Pensionskasse (BVG). Bei Personen ohne Niederlassungsbewilligung wird zusätzlich die Quellensteuer direkt abgezogen.

Wie viel sollte ich von meinem Lohn sparen?

Die Budgetberatung Schweiz empfiehlt eine Sparquote von rund 10–15 % des Nettoeinkommens – inklusive Einzahlungen in die 3. Säule. Im Budget-Tool oben ist „Sparen & 3. Säule" mit 13 % voreingestellt und frei anpassbar.

Was kostet ein Mitarbeiter den Arbeitgeber zusätzlich?

Auf den Bruttolohn zahlt der Arbeitgeber Sozialbeiträge obendrauf: AHV/IV/EO (5,30 %) und ALV (1,10 %) im gleichen Umfang wie der Arbeitnehmer, dazu die Familienausgleichskasse (FAK, kantonal ca. 1–3 %), die Berufsunfall-Versicherung (BU) und den Arbeitgeberanteil an der Pensionskasse. Insgesamt liegen die Lohnnebenkosten meist bei rund 12–16 % des Bruttolohns – der Rechner oben zeigt deinen Wert.

Wie viel Miete ist im Verhältnis zum Lohn okay?

Als Richtwert sollte die Miete inklusive Nebenkosten höchstens etwa einen Drittel des Nettolohns ausmachen (rund 25–35 %). In teuren Regionen liegt der Anteil oft höher – dann lohnt es sich, andere Ausgaben bewusster zu planen.