AHV / IV / EO — 5,30 %
Deine Beiträge an die 1. Säule. Arbeitgeber und Arbeitnehmer zahlen je 5,30 % — ohne obere Grenze.
Schweizer Lohnrechner · aktualisiert für 2026
Berechne deinen Nettolohn mit den korrekten Schweizer Sozialabzügen 2026 — inklusive ALV-Solidaritätsbeitrag, den die meisten Rechner falsch machen. Keine Anmeldung, keine Kosten.
Schritt 2 · Budget
Teile deinen Nettolohn auf — nach den Richtwerten der Budgetberatung Schweiz oder der bekannten 50/30/20-Regel. Jede Zahl ist anpassbar.
Automatisch aus dem Lohnrechner übernommen.
Die andere Seite
Dein Bruttolohn ist nicht alles: Der Arbeitgeber zahlt obendrauf Sozialbeiträge. So viel kostet dein Job wirklich – die Lohnnebenkosten.
Kantonal unterschiedlich, meist 1–3 %. Trägt der Arbeitgeber allein.
Berufsunfall-Versicherung, je nach Branche. Trägt der Arbeitgeber.
AHV/IV/EO und ALV zahlt der Arbeitgeber im gleichen Umfang wie du. Die Pensionskasse (BVG) wird hier paritätisch geschätzt.
Steuern sparen
Jeder Franken in die Säule 3a senkt dein steuerbares Einkommen. So viel Steuern sparst du – berechnet aus deinem Lohn und Kanton oben.
Maximum 2026 mit Pensionskasse: CHF 7'258 · ohne PK bis CHF 36'288.
Wähle oben bei den Feineinstellungen deinen Kanton, damit die Steuerersparnis geschätzt werden kann.
Säule 3a eröffnen & CHF 25 sichern
Empfehlungscode bei der Eröffnung eingeben: 9Q1EVU → CHF 25 Gebührengutschrift für dich (Code innert 24 h nach Registrierung eingeben, ab CHF 1'000 Einzahlung).
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Umrechner
Rechne zwischen Arbeitspensum, Monatslohn und Stundenlohn um – z. B. „Was verdiene ich pro Stunde?" oder „Was wäre mein 100%-Lohn?"
Üblich sind 40–44 h. Steht in deinem Arbeitsvertrag.
Eigenheim
Banken prüfen die Tragbarkeit mit einem kalkulatorischen Zins von 5 %, 1 % Unterhalt und der Amortisation – die Kosten dürfen höchstens einen Drittel deines Einkommens ausmachen. Hier siehst du sofort, ob es reicht.
Mindestens 20 % nötig, davon mind. 10 % „hartes" Eigenkapital (nicht aus der Pensionskasse).
Bei Paaren das gemeinsame Bruttoeinkommen.
Banken rechnen mit ~5 %, nicht mit dem aktuellen Marktzins – als Sicherheitspuffer.
Pauschal 1 % des Kaufpreises pro Jahr für Unterhalt und Nebenkosten.
Die 2. Hypothek (Belehnung 66,67–80 %) muss in 15 Jahren bzw. bis zur Pensionierung getilgt werden.
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Deine Beiträge an die 1. Säule. Arbeitgeber und Arbeitnehmer zahlen je 5,30 % — ohne obere Grenze.
Arbeitslosenversicherung: 1,10 % bis CHF 148'200 Jahreslohn. Auf den Teil darüber kommen 0,50 % Solidaritätsbeitrag dazu.
Nichtberufsunfall-Versicherung. Den genauen Satz legt dein Arbeitgeber fest — meist zwischen 1 und 2,5 %.
Pensionskasse (2. Säule). Steigt mit dem Alter und richtet sich nach dem koordinierten Lohn und deinem Vorsorgeplan.
Vom Bruttolohn werden zuerst die Sozialabzüge abgezogen: AHV/IV/EO (5,30 %), ALV (1,10 % bis CHF 148'200), NBU und BVG. Als grobe Faustregel bleiben rund 83–88 % als Netto übrig – je nach Pensionskasse, Unfallversicherung und ob Quellensteuer abgezogen wird. Der Rechner oben zeigt deinen exakten Wert.
Obligatorisch sind AHV/IV/EO, ALV (Arbeitslosenversicherung) und die Nichtberufsunfall-Versicherung (NBU). Dazu kommt ab CHF 22'680 Jahreslohn die Pensionskasse (BVG). Bei Personen ohne Niederlassungsbewilligung wird zusätzlich die Quellensteuer direkt abgezogen.
Die Budgetberatung Schweiz empfiehlt eine Sparquote von rund 10–15 % des Nettoeinkommens – inklusive Einzahlungen in die 3. Säule. Im Budget-Tool oben ist „Sparen & 3. Säule" mit 13 % voreingestellt und frei anpassbar.
Auf den Bruttolohn zahlt der Arbeitgeber Sozialbeiträge obendrauf: AHV/IV/EO (5,30 %) und ALV (1,10 %) im gleichen Umfang wie der Arbeitnehmer, dazu die Familienausgleichskasse (FAK, kantonal ca. 1–3 %), die Berufsunfall-Versicherung (BU) und den Arbeitgeberanteil an der Pensionskasse. Insgesamt liegen die Lohnnebenkosten meist bei rund 12–16 % des Bruttolohns – der Rechner oben zeigt deinen Wert.
Als Richtwert sollte die Miete inklusive Nebenkosten höchstens etwa einen Drittel des Nettolohns ausmachen (rund 25–35 %). In teuren Regionen liegt der Anteil oft höher – dann lohnt es sich, andere Ausgaben bewusster zu planen.
Banken prüfen die Tragbarkeit: Mit einem kalkulatorischen Zins von 5 %, rund 1 % Unterhalt und der Amortisation der 2. Hypothek dürfen die Kosten höchstens einen Drittel deines Bruttoeinkommens ausmachen. Zusätzlich brauchst du mindestens 20 % Eigenkapital (davon mind. 10 % nicht aus der Pensionskasse). Als Faustregel liegt der maximale Kaufpreis bei rund dem 5- bis 6-fachen deines Bruttojahreseinkommens – der Tragbarkeitsrechner oben zeigt deinen genauen Wert.