Eigenheim · Schweiz 2026

Wie viel Haus
kannst du dir leisten?

Banken finanzieren dein Eigenheim nur, wenn die Tragbarkeit stimmt: Die kalkulatorischen Kosten – mit 5 % Zins, 1 % Unterhalt und der Amortisation – dürfen höchstens einen Drittel deines Bruttoeinkommens ausmachen. Hier rechnest du es in Sekunden aus. Gratis, ohne Anmeldung.

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Mindestens 20 % nötig, davon mind. 10 % „hartes" Eigenkapital (nicht aus der Pensionskasse).

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Bei Paaren das gemeinsame Bruttoeinkommen.

Annahmen anpassen Zins, Unterhalt, Amortisation
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Banken rechnen mit ~5 %, nicht mit dem aktuellen Marktzins – als Sicherheitspuffer.

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Pauschal 1 % des Kaufpreises pro Jahr für Unterhalt und Nebenkosten.

Jahre

Die 2. Hypothek (Belehnung 66,67–80 %) muss in 15 Jahren bzw. bis zur Pensionierung getilgt werden.

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So funktioniert die Tragbarkeit

Max. 80 % Belehnung

Die Hypothek deckt höchstens 80 % des Kaufpreises. Du brauchst also mindestens 20 % Eigenkapital – davon mind. 10 % nicht aus der Pensionskasse (2. Säule).

Kalkulatorischer Zins 5 %

Die Bank rechnet nicht mit dem aktuellen Zins, sondern mit rund 5 % als Puffer. So bleibst du auch bei steigenden Zinsen finanziell auf der sicheren Seite.

1 % Unterhalt

Für Unterhalt und Nebenkosten wird pauschal etwa 1 % des Kaufpreises pro Jahr eingerechnet – Heizung, Reparaturen, Versicherungen und Rücklagen.

≤ ⅓ des Einkommens

Zins + Unterhalt + Amortisation zusammen dürfen höchstens einen Drittel deines Bruttoeinkommens betragen. Sonst gilt das Objekt als nicht tragbar.

Faustregel: Mit 20 % Eigenkapital kannst du dir ein Eigenheim bis rund zum 5- bis 6-fachen deines Bruttojahreseinkommens leisten. Wer mehr Eigenkapital mitbringt, verschiebt die Grenze – aber gebremst wird sie meist von der Tragbarkeit, nicht vom Eigenkapital.

Tipp: Berechne zuerst deinen Nettolohn und plane mit dem Budget-Tool, wie viel Wohnkosten realistisch tragbar sind – oder spare mit der Säule 3a gezielt Eigenkapital an.

Häufige Fragen zur Hypothek

Wie wird die Tragbarkeit einer Hypothek berechnet?

Banken rechnen mit kalkulatorischen Kosten: einem kalkulatorischen Zins von rund 5 % auf die Hypothek, etwa 1 % des Kaufpreises für Unterhalt und Nebenkosten sowie der Amortisation der 2. Hypothek. Diese Kosten dürfen höchstens einen Drittel (33 %) deines Bruttoeinkommens ausmachen.

Wie viel Eigenkapital brauche ich für ein Haus in der Schweiz?

Mindestens 20 % des Kaufpreises. Davon müssen mindestens 10 % aus „hartem" Eigenkapital stammen (Erspartes, Säule 3a, Schenkung) – nicht aus dem Pensionskassen-Guthaben der 2. Säule. Die restlichen bis zu 80 % finanziert die Hypothek.

Warum rechnen Banken mit 5 % statt mit dem aktuellen Zins?

Der kalkulatorische Zinssatz von rund 5 % ist ein Sicherheitspuffer. Er stellt sicher, dass du dir das Eigenheim auch dann noch leisten kannst, wenn die Hypothekarzinsen wieder deutlich steigen. Der tatsächlich bezahlte Zins ist meist tiefer.

Was ist die 1. und die 2. Hypothek?

Die 1. Hypothek deckt die Belehnung bis rund 66,67 % des Immobilienwerts und muss nicht amortisiert werden. Die 2. Hypothek deckt den Bereich von 66,67 % bis 80 % und muss in der Regel innert 15 Jahren oder bis zur Pensionierung zurückgezahlt (amortisiert) werden.